Experimentelle Vorlesungsvorbereitung
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Resonanzkatastrophe: Zersingen eines Weinglases

Regt man ein Glas mit seiner Eigenfrequenz in genügend hoher Intensität an, kommt es zur Resonanzkatastrophe und das Glas zerbricht.

Das Ergebnis: ein zerbrochens Glas

Mit einem Frequenzgenerator, einem Verstärker und einem Lautsprecher wird das Weinglas in Schwingung versetzt. Durch die Beleuchtung mit einem Stroboskop ist die Bewegung des Glases verlangsamt sichtbar. Dafür wird der Effekt der Schwebung genutzt.
Befindet man sich mit der Anregungsfrequnez unter oder über der Eigenfrequenz des Glases, so sind nur sehr geringe Schwingungen beim Weinglas zu beobachten. Stellt man aber nun die Eigenfrequenz ein, so gerät das Glas in so starke Schwingung, dass es schließlich zerbricht.


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